Risotto
Italiens cremige Antwort auf Reis
Risotto will gerührt sein, aber nicht zu viel. Scharfes Anbraten des Reises, Löschen mit Wein, dann heiße Brühe zugießen, jede Kelle abwarten, bis die nächste darf. Am Ende die „mantecatura“: Butter und Parmesan eingerührt, vom Herd genommen, cremig geschüttelt.
Der Klassiker aus Mailand, Risotto alla milanese, bekommt seine goldgelbe Farbe vom Safran, der angeblich im 16. Jahrhundert von einem Glasmacher zur Hochzeitsvorbereitung ins Risotto geschmuggelt wurde. So wurde ein Arbeitsgericht zum Geburt eines Gerichts.